Was hast Du heute morgen gefrühstückt und wie hat es geschmeckt?⁠

Für viele Menschen ist diese Frage sehr schwer zu beantworten. Denn die meisten von uns sind morgens beim Frühstück gedanklich wo anders: im Büro, bei der Einkaufsliste, bei Terminen. Das erzeugt Stress oder kann vorhandenen Stress verstärken. ⁠

Wenn Dir alles zu viel wird und Du zumindest gedanklich eine Auszeit brauchst, probiere doch mal eine Achtsamkeitsübung aus. Z.B. morgens unter der Dusche, denn da lässt uns unsere geliebte Familie in aller Regel alleine.

Achtsam zu sein bedeutet in Kurzform, dass Du Dich voll auf den Moment konzentrierst und ohne zu werten wahrnimmst, was um Dich herum passiert. Welches Geräusch erzeugt das Wasser? Wie riecht das Shampoo? Welches Gefühl hinterlässt Dein Duschgel auf Deiner Haut? Wie sehen die einzelnen Tropfen auf der Duschwand aus? Plane nicht den Alltag, benutze alle Deine Sinne und beobachte jedes Detail. Wenn Du merkst, dass Deine Gedanken abdriften – und das wird unter Garantie passieren – komm einfach immer wieder ins Jetzt zurück.⁠

Wenn Du solche Übungen regelmäßig durchführst, kannst Du nicht nur Dein Stresslevel deutlich senken, es hilft Dir zB auch dass allabendliche Gedankenkarussell kurz vor dem Einschlafen zu unterbrechen.

Falls Du mehr über Achtsamkeit (und wie Du sie mit Deinem Kind üben kannst) erfahren möchtest, findest Du hier einen ausführlichen Blogartikel. ⁠

Gib mir gerne Bescheid, ob Du es ausprobieren möchtest und wie es geklappt hat. Ich freue mich!

 

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